Brauchbarkeitsprüfung am 17. Oktober 2020 um Heegheim

 

Am 17. Oktober 2020 fand bei schönem Herbstwetter die diesjährige Brauchbarkeitsprüfung des Jagdverein Hubertus Büdingen in Suchengemeinschaft mit dem Jagdclub Bad Nauheim e.V. und Wetterauer Jagdclub Friedberg e.V. um Heegheim statt.

 

Prüfungsleiter Reiner Schulze begrüßte die Führer mit ihren Prüflingen und die Verbandsrichter.

 

Die Prüfung fand in den Revieren Glauberg, Stockheim, Schwickartshausen und Lißberg statt.

 

Als Richter fungierten Helmut Odenwald, Siggi Pfaff, Harald Müller, Ottmar Troß, Christian Marx, Miriam Pfaff, Walter Klamert, Dieter Winter, Martin Lüdge, Marc Litzinger, Andrea Lotz und Ulf Grether.

 

Insgesamt waren sechzehn Hunde gemeldet. Vom Wetterauer Jagdclub nahmen fünf Mitglieder und ein Teilnehmer des Abrichte- und Führerlehrgangs an der Brauchbarkeitsprüfung teil. Einer konnte die Prüfung leider nicht bestehen.

 

Alle Hunde wurden zuerst in den Gehorsamsfächern geprüft. Dies umfasst bei der Brauchbarkeitsprüfung die Fächer Allgemeiner Gehorsam, Schußfestigkeit, Leinenführigkeit und Verhalten auf dem Stand.   

 

Die DK-Hündin „Kaja vom Höllental“, geführt von Josephine Wolf bestand die Brauchbarkeit für die Nachsuche auf Schalenwild und die Brauchbarkeit für die Stöberarbeit.

 

Der Wurfbruder, der DK-Rüde Karl vom Höllental“, geführt von unserem Mitglied Karla Wolf bestand die Brauchbarkeit für die Stöberarbeit.

 

Jan Best stellte seinen GM-Rüden „Zerro vom Ahler Esch“ vor und bestand die Brauchbarkeit für die Nachsuche auf Niederwild inkl. Der Wasserarbeit sowie die Brauchbarkeit für die Nachsuche auf Schalenwild.

 

Sebastian Groß führte seine DD-Hündin „Diana III vom Schloßturm“ und bestand die Brauchbarkeit für die Nachsuche auf Schalenwild.

 

Unser Lehrgangsteilnehmer Christian Kummer bestand mit seinem PP-Rüden „Nero vom Unstrut Hainich“ die Brauchbarkeit für die Nachsuche auf Schalenwild.

 

Abschließend bedankte sich Prüfungsleiter Reiner Schulze bei den Revierinhabern, der „Schriftführerin“ der Suchengemeinschaft, Petra Bergmann und den Verbandsrichtern recht herzlich.